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Wien: "Kurz ist der Weg in die Diktatur" – Gewalt bei Protest gegen Corona-Politik

Am Samstag fand ein genehmigter Protest gegen die Corona-Politik in Wien statt. Laut dem österreichischen Kurier sollen rund 1000 Menschen sich im Schweizergarten versammelt haben. Die Demonstranten forderten ein Ende der Corona-Maßnahmen. Sie tauften die Demo die "Mutter aller Demos" und riefen in Telegram-Gruppen dazu auf, diesmal vor allem Kinder mitzubringen. Die Organisatoren um den Corona-Kritiker und früheren Kärntner Landtagsabgeordneten Martin Rutter hatten unter dem Motto „Der Park ruft“ dazu aufgerufen, die frische Luft und das sonnige Wetter zu genießen. Es fand auch eine Gegendemonstration mit anschließender Fahrraddemo statt. Der Demozug der Corona-Kritiker setzte sich Richtung Landstraßer Gürtel in Bewegung. Die Polizei riegelte alle Wege zur Innenstadt ab. Es kam zu gewaltsamen Zusammenstößen, als die Demonstranten versuchten, die Sperre zu überwinden. Anschließend verkündete die Polizei gegen 15 Uhr, dass die Demonstration aufgelöst werde. Es kam zu mehreren Festnahmen und ein Polizeiauto wurde beschädigt. 22 Kundgebungen waren an diesem Samstag in Wien angekündigt, vier davon wurden von der Polizei untersagt. Österreich hat derzeit eine Ausgangssperre zwischen 20 Uhr und 6 Uhr morgens verhängt. Die österreichische Regierung hat die Maßnahmen wiederholt als notwendig verteidigt, um zu verhindern, dass das Gesundheitssystem mit COVID-19-Fällen überlastet wird. Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.

Großbritannien: Königlicher Salut zu Ehren des verstorbenen Prinzen Philip

Am Samstag fanden in ganz Großbritannien Kanonensalven zu Ehren des verstorbenen Prinzen Philip statt. In einminütigen Abständen wurden gegen Mittag 41 Schuss abgeschossen. Kanonensalven markierten auch den Tod von Königin Victoria 1901 und Winston Churchill 1965. Prinz Philip, der Gatte der Queen, ist am Freitag im Alter von 99 Jahren auf Schloss Windsor gestorben. Zuletzt wurde er im Februar 2021 im Krankenhaus behandelt. Der gebürtige Grieche war in einer Spezialklinik am Herzen operiert worden und hatte mehrere Wochen im Krankenhaus verbracht. Ein Zusammenhang mit dem Coronavirus habe nicht bestanden, hieß es damals. Im Januar 2021 hatte der Palast erklärt, dass die Queen und Prinz Philip ihre erste Impfung dagegen erhalten haben. Mitte März entließ man den Duke von Edinburgh nach Hause. Im Juni hätte er seinen 100. Geburtstag gefeiert. Der Herzog von Edinburgh, so sein offizieller Titel, war seit 1947 mit Elisabeth verheiratet. Seit deren Krönung 1953 war er Prinzgemahl und galt als wichtigste Stütze der Queen. Erst im Alter von 96 Jahren ging der Royal in den Ruhestand. Sein letzter offizieller Auftritt war bei einer Militärparade der Royal Marines im August 2017 vor dem Buckingham-Palast. Der vierfache Vater war der dienstälteste Prinzgemahl der britischen Geschichte. Neben Thronfolger Prinz Charles gehören auch Prinzessin Anne, Prinz Andrew und Prinz Edward zu seinen Kindern. Mehr dazu: https://kurz.rt.com/2h9c Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.

LIVE: Lockdown-Kritiker protestieren in Wien auf "Mutter aller Demos"

In Wien protestieren am Samstag Kritiker der Corona-Maßnahmen gegen den Lockdown in Österreich. Die Organisatoren haben den Protest "Die Mutter aller Demos" genannt und fordern eine Lockerung für die im Land geltenden Einschränkungen. Laut Polizei seien für den Samstag 22 Kundgebungen angemeldet, darunter auch Gegenproteste unter anderem von antifaschistischen Gruppen. Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.

Protest-Stopp wegen Tod von Prinz Philip missachtet: Polizei mit Molotowcocktails beschossen

In der Nordirland kommt es seit mehr als einer Woche zu nächtlichen Krawallen. So auch Freitagnach in Belfast, obwohl Unionisten dazu aufriefen, aus Respekt vor dem Tod von Prinz Philip und der trauernden königlichen Familie, die Proteste einzustellen. Die Demonstranten beschossen die Polizei mit Molotowcocktails und Raketen. Dabei wurde auch wieder ein Auto in Brand gesetzt. Mehr als 70 Polizisten wurden in den vergangenen Tagen der Unruhen verletzt. Mindestens 10 Verhaftungen fanden statt. Die aktuellen Ausschreitungen gehören zu den schwersten, seitdem mit dem Karfreitagsabkommen 1998 der Nordirlandkonflikt beruhigt wurde. Die Spannungen in Nordirland haben seit dem Brexit deutlich zugenommen, da Nordirland seitdem nicht mehr zur EU gehört – Irland jedoch schon. Im Brexit-Abkommen wurde für Nordirland ein Sonderstatus festgelegt. Durch diesen verbleibt Nordirland de facto innerhalb des EU-Handelsraums. Es gibt keine Grenzkontrollen an der Landgrenze zur Republik Irland. Die entsprechenden Kontrollen finden in den nordirischen Häfen statt, wenn Waren aus den anderen Teilen des Vereinigten Königreichs nach Nordirland kommen. Von pro-britischen Unionisten wird das Brexit-Abkommen als Bedrohung für ihre Union mit dem Vereinigten Königreich wahrgenommen. Entsprechend äußerte sich der Loyalist Communities Council (LCC), eine politische Dachorganisation pro-britischer Gruppierungen wie der UDA und UVF. Die de facto geschaffene Seegrenze isoliere sie von Großbritannien und rücke eine Einheit mit Irland in die Nähe. In einer Erklärung Anfang März drohte der LCC mit einem Rückzug vom Karfreitagsabkommen von 1998, wenn das Brexit-Protokoll weiter bestehen bleibe, das das Recht auf ungehinderten Verkehr von Waren und Bürgern innerhalb des Vereinigten Königreichs bedrohe. Mehr dazu: https://kurz.rt.com/2h7b Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.

Den Haag: "Polizei für Freiheit"-Marsch gegen Corona-Maßnahmen

Am Samstag fand in Baarn ein Protest gegen die Corona-Maßnahmen statt. Die Demonstranten versammelten sich gegen 11 Uhr vor dem Schloss Groeneveld. Anschließend marschierten sie in Begleitung der Polizei durch die Stadt. Die Demonstranten forderten Redefreiheit, medizinische Freiheit und den Erhalt von Grundrechten. Die Demonstranten hielten keinen Abstand zueinander und nur wenige trugen Masken. Nach Angaben des Fernseh- und Radiosenders RTV Utrecht hatten die Demonstranten zuvor geplant, nach Hilversum oder Apeldoorn zu gehen. Aber in Hilversum wurde die Protestaktion verboten und in Apeldoorn ist das ganze Wochenende eine Notverordnung verkündet worden, um Demonstrationen zu verhindern. Die Aktion wurde von dem Verein "Polizei für Freiheit" organisiert, der hauptsächlich aus Armee- und Polizeiveteranen besteht. Aufgrund steigender Corona-Fälle gilt in den Niederlanden seit dem 15. Dezember 2020 ein Lockdown, der bis zum 20. April anhalten soll. Es wird von Reisen innerhalb des Landes und ins Ausland abgeraten. Für Reisende aus Großbritannien, Südafrika und allen südamerikanischen Ländern gilt eine 10-tägige Quarantänepflicht. Um aus Deutschland in die Niederlande einreisen zu können, muss ein negativer Corona-Test vorgelegt werden. Für alle Personen ab 13 Jahren gilt eine Maskenpflicht in öffentlichen Räumen. Treffen in Privaträumen sind nur mit einer Person außerhalb des eigenen Hausstandes gestattet. Es besteht eine Pflicht zum HomeOffice. Zudem gilt eine Ausgangssperre zwischen 22 Uhr und 4:30 Uhr. Seit Beginn der Corona-Krise registrierte die Niederlande rund 16.731 mit dem Virus verbundene Todesfälle. Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.

USA: Trauer um Rapper DMX

Der 50-jährige Rapper DMX, mit gebürtigem Namen Earl Simmons, ist am Freitag auf der Intensivstation des White Plains Hospital verstorben. Simmons erlitt am vergangenen Freitag einen Herzinfarkt in seinem Haus in White Plains und wurde in das Krankenhaus eingeliefert. Es bestand die Vermutung einer Drogenüberdosis. Die genaue Todesursache ist derzeit noch nicht bekannt gegeben worden. Fans und Freunde versammelten sich vor dem Krankenhaus und improvisierten eine Gedenkstätte. DMX eroberte in den späten 1990er-Jahren die Musikwelt. Im Februar 1998 veröffentlichte er seine erste Major-Label-Single, "Get at Me Dog", welche von der Recording Industry Association of America (RIAA) mit Gold ausgezeichnet wurde. DMX war auch als Schauspieler in zahlreichen Filmen zu sehen, darunter "Romeo Must Die" und "Exit Wounds". Im Jahr 2003 veröffentlichte er ein Buch mit seinen Memoiren mit dem Titel "E.A.R.L.: The Autobiography of DMX". Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.

LIVE: Niederlande – "Polizei für Freiheit"-Mitglieder protestieren in Utrecht gegen Ausgangssperre

Mitglieder der sogenannten "Polizei für Freiheit"-Gruppe demonstrieren am Samstag, den 10. April in Utrecht, um gegen die Durchsetzung der Corona-bedingten Ausgangssperre. Die Bewegung, die sich aus Armee- und Polizeiveteranen zusammensetzt, wurde erst kürzlich gegründet und übt Kritik an den offiziell geltenden Coronavirus-Beschränkungen. Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.

Den Haag: Mehrere Verhaftungen bei barbusigem Klimaprotest

Dutzende Aktivisten von "Extinction Rebellion" wurden am Freitag verhaftet, während sie vor dem Binnenhof in Den Haag für Klimagerechtigkeit protestierten. In dem Gebäude sind das niederländische Parlament und der Senat untergebracht. Während einige halbnackt mit Schildern in der Hand tanzten, forderte die Polizei dazu auf, den Ort zu verlassen. "Wir denken nicht, dass wir verhaftet werden sollten, aber wir werden verhaftet werden und das ist schade, weil das nicht die Art ist, wie Demokratie sein sollte", sagte Lili Cleac, während sie auf dem Boden saß und an einen Verkehrsmast gekettet war. "Die Regierung sagt, es ist in Ordnung und sie versuchen, die Ziele (des Pariser Abkommen) bis 2050, 2040 oder was auch immer zu erreichen, was kein gutes Ziel ist. Wir sollten versuchen, diese Ziele in den nächsten paar Jahren zu erreichen. Ansonsten werden wir nur sehen, wie die Auswirkungen des Klimawandels immer schlimmer werden", so die Aktivistin weiter. Der Protest war Teil der "Frühlingsrebellion", einer Reihe von Protesten, die in den vergangenen Monaten in den Niederlanden stattgefunden haben und die Regierung zu mehr Aufmerksamkeit für die Klima-Politik aufforderten. Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.

Athen: Anschlag mitten am Tag – Polizeireporter vor eigenem Haus erschossen

Nachdem der als Polizeireporter bekannte Giorgos Karaivaz am Freitag gegen Mittag von einer TV-Sendung nach Hause kam, wurde er vor seiner Haustür erschossen. Zwei Männer seien anschließend auf einem Motorrad geflüchtet. Griechische Medien berichten, dass er mit sieben Schüssen niedergestreckt wurde. Die Polizei fand 17 Patronenhülsen am Tatort. Über die Hintergründe der Tat ist derzeit nichts bekannt. Die Polizei vermutet, der Mord sei geplant gewesen und leitete eine landesweite Fahndung nach den Angreifern ein. "Es war ein professioneller Anschlag", sagte ein Polizeibeamter, der anonym bleiben wollte, weil er nicht befugt war, gegenüber den Medien Erklärungen abzugeben. Die griechische Regierungssprecherin Aristotelia Peloni sagte, der Mord habe "uns alle schockiert". "Die Behörden ermitteln bereits, um die Täter zu verhaften und vor Gericht zu stellen". Die Menschenrechtskommissarin des Europarats, Dunja Mijatovic, schrieb auf Twitter, die Tötung Karaivaz' sei eine tragische Erinnerung daran, dass Journalismus ein gefährlicher Beruf in Europa sei. Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.

Berlin heißt jeden von der EU zugelassenen Corona-Impfstoff willkommen

Alle von der EU und der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zugelassenen Impfstoffe sind willkommen, sagte Regierungssprecherin Ulrike Demmer am Freitag auf einer Pressekonferenz in Berlin. "Die Bundeskanzlerin hat immer wieder gesagt, dass jeder in der EU zugelassene Impfstoff willkommen ist. Und wenn ein Impfstoff – egal, wo er herkommt – sicher und wirksam ist und dies dann auch durch eine EU-Zulassung bestätigt ist, dann kann er natürlich in Deutschland verimpft werden", betonte Demmer und zitierte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Mit Blick auf die Zulassung des russischen Impfstoffs Sputnik V in Deutschland, der bereits am 21. Januar 2021 zur Überprüfung der EMA vorgelegt wurde, betonte der Sprecher des Gesundheitsministeriums, Oliver Ewald, dass Gesundheitsminister Jens Spahn deutlich gemacht habe, dass dafür entsprechende Daten aus klinischen Studien von Russland geliefert werden müssten. Am 4. März soll Russland eine Benachrichtigung über den Beginn der Prüfung des Sputnik V-Impfstoffs erhalten haben. Am 22. März kommentierte Putin die Aussage des EU-Binnenmarktkommissars Thierry Breton, der erklärt hatte, die EU brauche Sputnik V nicht. "Wir zwingen niemandem etwas auf, aber wenn wir solche Aussagen von offiziellen Beamten hören, stellt sich dann die Frage: Wessen Interessen verteidigen und vertreten diese Leute? Die Interessen der Pharmaunternehmen oder der Bürger der europäischen Staaten? Womit beschäftigen sie sich? Mit Lobbyismus? Und diese Menschen versuchen uns zu belehren, beschließen Sanktionen gegen uns." Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.

Leckere Impfung – Kroketten mit Schuss

In Madrid kann man jetzt ganz gesund dinieren. Das Restaurant Solo de Croquetas bietet "Geimpfte Kroketten" an. Dabei wird die kleine Kartoffelkugel nicht mit AstraZeneca oder BionTech gefüllt, sondern mit leckerem Parmesan. Diese Aktion soll nicht nur die Impfkampagne in Madrid unterstützen, es soll die Menschen auch anregen, sich impfen zu lassen. Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.