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Wortgefecht im US-Außenministerium: Rüstet Russland für einen Angriff?

RT Deutsch
Am Montag ereignete sich bei einer Pressekonferenz im US-Außenministerium in Washington, D.C., ein regelrechtes Wortgefecht zwischen dem AP-Journalisten Matthew Lee und dem Sprecher des Ministeriums, Ned Price. Price gab bekannt, dass Washington Moskau um eine Erklärung bezüglich der "Provokationen" an der Grenze der Ukraine gebeten habe. "Glaubwürdige Berichte" über russische Truppenbewegungen nahe Donbass haben die USA beunruhigt und die Regierung erklärte, "angesichts dieser Einschüchterung und Aggression", dass sie zu ihrem Partner, der Ukraine, stehen und dies auch "ohne Ausnahme tun" würden.

Der Journalist Matthew Lee hakte direkt nach: "Glauben Sie, dass diese Aufrüstung auf der russischen Seite der Grenze, auf russischem Territorium, eine Provokation ist, weil Sie denken, dass es eine Art Aufrüstung für einen Angriff ist?", welchen Einwand sonst habe die USA, "dass Russland seine Truppen innerhalb seines eigenen Territoriums umherbewegt?", fragte er den Sprecher des US-Außenministeriums. Dieser antwortete darauf: "Ich sagte, wir wären besorgt über Versuche... Es geht um Einschätzungen, die in vielen Fällen durch nicht-öffentliche Informationen untermauert sind. Ich würde also nicht von hier aus sprechen wollen. Ich würde es nicht wissen. Mein Punkt ist, ich würde nicht wollen..." Wenn das Ziel der russischen Truppenbewegungen, so Price weiter, Einschüchterung wäre... – was dann wäre, bleibt offen, denn Lee unterbrach den Sprecher erneut und forderte konkrete Aussagen: Wenn das US-Außenministerium denke, dass die Truppenbewegungen Russlands der Einschüchterung der Ukraine dienten, so sollte Price es auch so sagen und nicht "wenn es so wäre, hätten wir ein Problem damit". Price ließ sich zu keiner konkreten Aussage diesbezüglich verleiten, auch nicht, nachdem der Journalist gefragt hatte, ob es etwas Ungewöhnliches sei, wenn ein Land Truppen innerhalb seiner eigenen Grenzen bewege. Schließlich sei es das "was Sie tun, was China tut, was Kenia tut, was Brasilien tut (...)". Ned Price erklärte hingegen, dass die Vereinigten Staaten der Ukraine vollste Unterstützung zugesagt haben.

US-Militärs berichteten kürzlich, dass Russland 4.000 Soldaten auf die Krim geschickt habe, was Moskau nicht bestätigte. In einer Antwort erklärte die russische Regierung, dass "es seine Streitkräfte innerhalb seines Territoriums nach eigenem Ermessen bewegt". Vertreter Moskaus und Washingtons haben Gespräche über die Situation im Donbass abgehalten. Dies teilte der stellvertretende russische Außenminister Sergei Rjabkow am Dienstag der Nachrichtenagentur TASS mit. "Wir hatten Kontakte mit der US-Regierung bezüglich der Situation im Donbass. Wir haben der US-Seite erschöpfend dargelegt, was passiert." Laut Rjabkow zeigen Kiew und seine westlichen Schirmherren angeführt von den USA in der Ostukraine eine zunehmend provokative und trotzige Haltung.

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